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By Bernhard Eccher

Auch die neue Auflage ist der bew?hrten studiengerechten Darstellung des Rechtsstoffes treu geblieben. Alle seit der Vorauflage erfolgten Gesetzes?nderungen, insbesondere das FamR?G 2009 und das Eingetragene Partnerschafts-Gesetz, sind in der Neuauflage ber?cksichtigt. Rund ein Dutzend Graphiken dienen der Veranschaulichung und erleichtern das Verst?ndnis von Zusammenh?ngen. Das Buch soll jedoch nicht nur zur Pr?fungsvorbereitung dienen, sondern auch all jenen, die rasch ihre erbrechtlichen Kenntnisse auffrischen wollen, einen aktuellen ?berblick ?ber diesen Rechtsbereich erm?glichen.

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Rechtsgeschäfte, die den Zweck haben, die spätere erbrechtliche Position 2/6 des Empfängers (Erbrecht, Vermächtnis, Pflichtteilsrecht) vorzeitig zu er2 Koziol/Welser II13 454. 15 §2 Subjektives Erbrecht füllen (vorweggenommene, antizipierte Erbfolge; sa Rz 7/103), stellen keine Erbfolge im eigentlichen Sinn dar. Die Zwecksetzung der vorweggenommenen Erbfolge stellt mE jedoch eine im Rahmen der Vertragsfreiheit zulässige eigene rechtsgeschäftliche Causa dar, die beispielsweise auch vom Rechtsgrund der Schenkung abzugrenzen ist.

In die15 ZB OGH SZ 73/191. 16 OGH SZ 55/54. 17 OGH SZ 2004/15. 7 §1 Der Nachlass sem Fall wird der Beauftragte zunächst für den Nachlass und nach Einantwortung für die Erben tätig. Daher steht diesen auch ein Widerrufsrecht zu. Mit einem Auftrag auf den Todesfall könnte auch versucht werden, letztwillige Verfügungen abzuwickeln. Die Erben sind nach hA jedoch nur dann an solche Aufträge gebunden, wenn die Form letztwilliger Verfügungen eingehalten wurde. Näheres s Rz 4/7; zur Bestellung eines Nachlassverwalters s Rz 1/7.

Das Erbrecht selbst verleiht also noch kein Herrschaftsrecht über die einzelnen Nachlassgegenstände, ist daher nach heutigem Verständnis – entgegen der Diktion in §§ 308, 532 – kein dingliches Recht. Da das Erbrecht gegenüber jedermann wirkt (vgl §§ 823 f), ist es allerdings ein absolutes Recht. Ein Erbschaftsbesitzer ohne Erbrecht ist – ähnlich wie im Sachenrecht – ein titelloser Besitzer und wird Scheinerbe genannt. Er muss dem wahren Erben den Erbschaftsbesitz herausgeben. Näheres zur Erbschaftsklage s Rz 6/24 ff.

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