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By Gerhard Friedrich (Herausgeber)

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Empfehlungssysteme: Grundlagen, Konzepte und Systeme

Das challenge, zu einem Thema "passende" Informationen zu finden, ist vermutlich so alt, wie die Fähigkeit des Menschen, Informationen zu archivieren. Der amerikanische Trendforscher John Naisbitt prägte den Satz "Wir ertrinken in Informationen, aber hungern nach Wissen". Empfehlungssysteme werden in vielen Bereichen als Lösung dieses Dilemmas gesehen.

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4: Z I 224,21-27: Niemand anders vermag hungrige Seelen und verunsicherte Gewissen besser zu trösten als das Wort Gottes, wie David im 73. Psalm zeigt (Ps. ): ,Meine Seele wollte sich nicht trösten lassen. ' So auch Christus selbst, Matth. ' Gottes Wort jemandem vorenthalten wäre darum gleichbedeutend wie: die Seelen um ihren Trost bringen. 216: Es ist zu beachten, daß das Wort Gottes hier von beiden, sowohl von Christus als auch vom Satan, zitiert und beansprucht wird, allerdings zu unterschiedlichem Zweck: Dieser führt die Schrift zum Verderben an, jener zur Ehre Gottes und zum Heil der Menschen.

Unser Vater in dem Himmel. Zwei Dinge müssen wir bedenken, sooft wir uns zum Gebet anschicken: einmal, daß uns der Zugang zu Gott offensteht, zum andern, daß wir uns in ganzem, festem Vertrauen an ihn anlehnen dürfen. Denn seine Liebe gegen uns ist väterlich und seine Macht ist unermeßlich. Deshalb sollen wir nicht zweifeln, daß Gott uns freundlich umfangen will, daß er bereit ist, unsere Bitten zu erhören, und daß er willig ist, uns zu helfen. Christus redet Gott als den Vater an. Durch diesen Beinamen gibt er uns schon reichlich Grund zum Vertrauen; aber weil wir uns doch nur zur Hälfte an seiner Güte beruhigen, rühmt er in den folgenden Worten seine Macht.

14: 30 I, 106,25: Eine schwere Sache ist es, unserem Feind zu vergeben. Denke aber daran, wie schwer es für Gott ist, uns zu vergeben. MATTHÄus 6,5-15 47 2, 127,6: Also soll ein Mensch, der da beten will sich prüfen und erforschen, ob er auch glaube oder zweifle, daß er erhört werde. Findet er bei sich, daß er daran zweifelt oder es aus einem ungewissen Wahn oder Abenteuer wagt, so ist das Gebet nichts. Denn er hält sein Herz nicht still, sondern zappelt und schlottert hin und her. Darum kann Gott nichts Gewisses darein geben, genausowenig wie du einem Menschen etwas geben kannst, wenn er die Hand nicht stillhält.

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