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By Professor Dr. Dr. h. c. Hermann Haken, Professor Dr. Hans Christoph Wolf (auth.)

Dieses Lehrbuch wendet sich an Studenten der Physik, der Naturwissenschaften oder der Elektrotechnik ab three. Semester. Die Atomphysik und die dazugehörige Quantenphysik bilden die Grundlage für viele moderne Gebiete der Physik, der Chemie, Biologie wie auch der Elektrotechnik. Es führt sorgfältig und leicht verständlich in die Ergebnisse und Methoden der empirischen Atomphysik ein. Gleichzeitig wird dem Leser das Rüstzeug der Quantentheorie vermittelt, wobei die Wechselwirkung zwischen scan und Theorie besonders herausgearbeitet wird. Die Autoren haben die neuesten Resultate mit berücksichtigt und behandeln insbesondere auch die für Grundlagenforschung und Anwendung gleichermaßen wichtige Laserphysik und nichtlineare Spektroskopie. Verbesserungen und Ergänzungen in der vorliegenden three. Auflage beziehen sich u.a. auf die Behandlung der relativistischen Klein-Gordon und Dirac-Gleichungen, eine theoretische Ableitung der Lamb-Verschiebung, neue Entwicklungen in der Spektroskopie innerer Schalen, neue Anwendungen der NMR-Spektroskopie, z.B. Tomographie. Außerdem enthält diese Auflage eine große Anzahl von Übungsaufgaben einschließlich der Lösungen zur Vertiefung und zum Selbststudium.

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Die Aufnah me wurde von Prof. N. Uyeda, Kyoto University. 4 Bestimmung der GroBe des Atoms 23 Szint ill ator Li chtleiter p Kathode Auge Leuchtschirm Abb. 16. Spinthariskop. schematisch. Ocr Leuchtschirm szintilliert wegen der Bestrahlung durch das radioaktive Praparat. Die Szintillationsprozesse werden durch die Lupe beobachtet Elektroden Anode Abb. 17. Szintillationszahler, schema tisch. Die im Szintillator durch einfallende Strahlung erzeugten Lichtblitze gelangen auf die Kathode eines Sekundar-Elektronen-Vervielfachers.

Derartige Streuversuche sind zu einem der wichtigsten Hilfsmittel der Kernphysiker geworden. Ein typisches Experiment gibt das in Abb. 5 gezeigte Ergebnis: Die Streuintensitat nimmt mit zunehmendem Ablenkwinkel stark abo Die Winkelabhangigkeit laBt sich mit der inversen vierten Potenz des Sinus des halben Ablenkwinkels gut beschreiben. Bei groBen Streuwinkeln treten Abweichungen auf. Auf diese sogenannte anomale Rutherford-Streuung gehen wir in Abschn. 4 ein. Weiterhin beobachtete man, daB auch sehr groBe Streuwinkel vorkommen.

Das ()(-Teilchen wird durch Streuung am Kern z· e von A nach B abgelenkt. 9 und StoBparameter p (Abb. 7). Das Teilchen kommt im Punkt A, der noch weit vom Kern entfernt ist, mit der Geschwindigkeit Vo an. Wenn es nicht abgelenkt wiirde, wiirde es im Abstand p am Kern vorbeifliegen. - Teilchen. 3) und FII = F cosq> parallel zur ursprUnglichen Richtung. h. der EinschuBrichtung des Tei1chens) und dem Radiusvektor r zu seinem jeweiligen Ort. 2 Durchgang von O(-Teilchen durch Materie (Rutherford-Streuung) Wir benutzen nun den Drehimpulssatz, wobei der Ursprung des KoordinatenSystems im Atomkern liegen solI.

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